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Der Spieler-Lebenszyklus in der NBA

Erkennt­nis­se aus der NBA: Wie Weara­ble-Tech­no­lo­gie das Per­for­mance-Manage­ment über den gesam­ten Lebens­zy­klus der Spie­ler bereichert.

Basketball Training Spieler mit Ball
MunichFeb. 22, 2018

Wan­del in der NBA

In den letz­ten Jah­ren hat sich zuneh­mend ein neu­er Trend in der NBA abge­zeich­net. Statt den Fokus auf das Draf­ten und Tra­den von Spie­lern zu rich­ten, um auf aller­höchs­tem Niveau kon­kur­renz­fä­hig zu sein, haben vie­le Orga­ni­sa­tio­nen mitt­ler­wei­le einen ande­ren Weg ein­ge­schla­gen. Der neue Ansatz legt sei­nen Schwer­punkt dar­auf, in sol­che Res­sour­cen zu inves­tiert, die beim Auf­bau und der Ent­wick­lung des aktu­ell bestehen­den Teams hel­fen kön­nen, einen kon­kur­renz­fä­hi­gen Kader zu schaf­fen.

Als Bei­spiel las­sen sich hier die Phil­adel­phia 76ers nen­nen, wel­che vor eini­gen Jah­ren mit einem kom­plet­ten Rebuild began­nen, aller­dings ver­bun­den mit regel­mä­ßig schlech­ten Sai­son­egeb­nis­sen in den ver­gan­ge­nen vier Jah­ren. Infol­ge des schlech­ten Abschnei­dens erhielt Phil­adel­phia jedoch sehr wert­vol­le Erst­run­den-Picks, um somit ein Team für die Zukunft bil­den zu kön­nen. Obwohl die 76ers auch viel Zeit und Mühe inves­tie­ren muss­ten, um diver­se Ver­let­zun­gen zu bewäl­ti­gen — vor allem von zuvor ver­letz­ten Top-Draft-Picks — lag der Fokus auf der Ent­wick­lung und Auf­recht­erhal­tung der Leis­tungs­fä­hig­keit der Spie­ler durch die Ein­be­zie­hung moder­ner Metho­den und Tech­no­lo­gien.

Indem die 76ers einen nach­hal­ti­gen Ansatz bei der indi­vi­du­el­len Spie­ler­ent­wick­lung ver­fol­gen, hin­ter­fra­gen sie den aktu­el­len Sta­tus quo, wenn es dar­um geht, den indi­vi­du­el­len Spie­ler-Lebens­zy­klus inner­halb der NBA best­mög­lich zu mana­gen. Ähn­lich wie bei diver­sen ande­ren pro­fes­sio­nel­len Sport­teams haben die 76ers zuneh­mend Res­sour­cen in das Leis­tungs- und Belas­tungs­ma­nage­ment inves­tiert, was sich nun auf ihrem Weg an die Spit­ze bemerk­bar macht.

Spie­ler-Lebens­zy­klus

Aber was genau beinhal­tet ein so genann­ter Spie­ler-Lebens­zy­klus und wie kann das Leis­tungs­ma­nage­ment von inno­va­ti­ven Tech­no­lo­gien wie Weara­ble-Tracking und der Ana­ly­se der Spie­ler­leis­tung pro­fi­tie­ren?

Das fol­gen­de Kon­zept basiert auf zahl­rei­chen Gesprä­chen mit füh­ren­den Exper­ten der NBA. In ers­ter Linie aber wur­de es von Dr. David T. Mar­tin (Direc­tor Per­for­mance Rese­arch & Deve­lo­p­ment) und sei­nem Team beein­flusst, die gemein­sam ver­such­ten, das täg­li­che Belas­tungs-Tracking der 76ers ers­tens zu per­so­na­li­sie­ren und zwei­tens zu ver­fei­nern. Durch den ste­ti­gen Aus­tausch von Ideen zum Leis­tungs­ma­nage­ment, das Ver­fol­gen neu­es­ter Ent­wick­lun­gen in der Sport­leis­tungs­ana­ly­se und das Ler­nen aus der Viel­falt ver­schie­dens­ter Tech­no­lo­gien in der Bran­che wur­de sein Team zu einem der füh­ren­den Inno­va­to­ren der NBA.

Unter der Annah­me, dass die Spie­ler mit unter­schied­li­chen Kar­rie­re­stu­fen kon­fron­tiert sind, kann die Idee eines Spie­ler-Lebens­zy­klus hel­fen, ver­schie­de­ne Ver­bes­se­rungs­schwer­punk­te zu iden­ti­fi­zie­ren — sowohl für den Spie­ler selbst, als auch für das gesam­te Team. Basie­rend auf die­ser Idee beschrei­ben die fol­gen­den fünf Pha­sen die Kar­rie­re­über­gän­ge der Spie­ler inner­halb des Lebens­zy­klus und wie trag­ba­re Tech­no­lo­gien das Gesamt­wahr­neh­mung der Spie­ler­ent­wick­lung unter­stüt­zen kön­nen.

Über­sicht der Phasen

1. Aus­wahl: Mann­schaf­ten wäh­len die Spie­ler nach aller­lei ver­schie­de­nen Kri­te­ri­en aus, z.B. nach ihrem Spie­ler­pro­fil, ihren Bas­ket­ball­fä­hig­kei­ten, ihrer sport­li­chen Leis­tung, ihrer Gesund­heits- und Ver­let­zungs­his­to­rie, ihrem Gesamt­po­ten­zi­al sowie ihrer all­ge­mei­nen Eig­nung für die Mann­schaft und natür­lich ihren Kos­ten. Nach der Aus­wahl wird ein Spie­ler ent­we­der gedraf­tet, get­ra­det oder als Free-Agent unter Ver­trag genom­men. Im Rah­men der Spie­ler­be­wer­tung und ‑aus­wahl kann die Ath­le­ten­über­wa­chung wert­vol­le Erkennt­nis­se für die Spie­ler­pro­fi­lie­rung lie­fern. Leis­tungs­da­ten aus Col­le­ge-Spie­len, frü­he­ren NBA-Spiel­zei­ten oder Leis­tungs­ein­sich­ten vom NBA Draft Com­bi­ne ver­bes­sern das Scou­ting von poten­zi­el­len Spie­lern. All die­se Infor­ma­tio­nen hel­fen bei der ent­gül­ti­gen Beur­tei­lung der Leis­tung eines Spie­lers — ins­be­son­de­re der spe­zi­fi­schen Anpas­sung an den Kader und den Spielplan.

2. Ent­wick­lung: Ein­mal aus­ge­wählt, begin­nen die Teams damit, ihre Spie­ler über Jah­re hin­weg zu ent­wi­ckeln. Der Ent­wick­lungs­pro­zess erfor­dert Zeit und Feed­back und führt idea­ler­wei­se zur Ver­bes­se­rung der all­ge­mei­nen Fähig­kei­ten, der sport­li­chen Leis­tung und der Ent­wick­lung des Teams. Die Leis­tungs­über­wa­chung von Sport­lern hilft sowohl Spie­lern, Trai­nern, als auch Sport­wis­sen­schaft­lern, die phy­si­schen Anfor­de­run­gen des Spiels genau­er zu ver­ste­hen und sowohl nega­ti­ve als auch posi­ti­ve Ent­wick­lun­gen über Tage, Wochen und Mona­te zu iden­ti­fi­zie­ren. Die Leis­tungs­über­wa­chung ist daher ein schlag­kräf­ti­ges Tool, um Stress und Belas­tun­gen wäh­rend der gesam­ten Sai­son trans­pa­rent zu mana­gen. Dar­über hin­aus kön­nen detail­lier­te Spie­ler­pro­fi­le zu wert­vol­len Refe­renz­wer­ten für zukünf­ti­ge Ent­wick­lun­gen oder Reha­bi­li­ta­ti­ons­si­tua­tio­nen kumu­liert werden.

3. Wett­be­werb: Spie­ler und Teams wol­len selbst­re­dend auf höchs­tem Niveau kon­kur­rie­ren. Die NBA hat allen Mann­schaf­ten in den letz­ten vier Jah­ren Spiel­be­we­gungs­da­ten (über Second Spec­trum) zur Ver­fü­gung gestellt, um die Spie­leraus­las­tung über den stres­si­gen Ver­lauf von 82 regu­lä­ren Sai­son­spie­len plus zusätz­li­che Play­offs zu über­wa­chen. Ver­gleich­ba­re Leis­tungs­ein­schät­zun­gen von Weara­bles in der Pra­xis lie­fern die feh­len­den Infor­ma­tio­nen, um ein voll­stän­di­ges Belas­tungs- und Leis­tungs­bild der Sport­ler zu erhal­ten. Wich­tig ist jedoch, dass die Daten in der Pra­xis mit den Daten wäh­rend der Spie­le ver­gleich­bar sind. Wenn letz­te­res umge­setzt wird, kön­nen Teams somit klü­ge­re Ent­schei­dun­gen über die gespiel­ten Minu­ten der Start­for­ma­ti­on, die idea­len Ruhe­pha­sen und die indi­vi­du­el­len Trai­nings­an­pas­sun­gen tref­fen. Das obers­te Prä­mis­se ist stets, alle Spie­ler gesund und in bes­ter Ver­fas­sung zu halten.

4. Reha­bi­li­ta­ti­on: Die Ver­let­zungs­prä­ven­ti­on und ‑reha­bi­li­ta­ti­on ist einer der wich­tigs­ten Aspek­te im Lebens­zy­klus des Spie­lers und wahr­schein­lich auch die offen­sicht­lichs­te Pha­se, wel­che durch trag­ba­re Tech­no­lo­gien und den dar­aus resul­tie­ren­den Erkennt­nis­sen für das Leis­tungs­ma­nage­ment erleich­tert wer­den kann. Ver­let­zun­gen gehö­ren jedoch zu einem unver­meid­li­chen Teil des Spiels. Wie aktu­el­le Ana­ly­sen zei­gen, nimmt die Zahl der Ver­let­zun­gen in der NBA kon­ti­nu­ier­lich zu. Daher ver­su­chen Teams, die bes­te medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung zu gewähr­leis­ten, um die Spie­ler wie­der zurück ins Spiel zu bringen.

Obwohl die medi­zi­ni­schen Abtei­lun­gen sich der Gesund­heit der Spie­ler im Kla­ren sind, geben sie die­se eigent­lich nur wie­der für das Trai­ning frei. Indem sie es jedoch ver­pas­sen, die Lücke zwi­schen der Rück­kehr der Spie­ler ins Trai­ning und das eigent­li­che Spiel­ge­sche­hen adäquat zu fül­len, müs­sen die Teams immer wie­der mit kri­ti­schen Wie­der­ver­let­zun­gen kämp­fen. Umso wich­ti­ger ist es daher, dass sowohl Trai­ner, medi­zi­ni­sches Per­so­nal, Sport­wis­sen­schaft­ler, Ath­le­tik­trai­ner sowie Kraft- und Kon­di­ti­ons­trai­ner gemein­sam an die­sen Zie­len arbei­ten.
Die Bedeu­tung die­ser The­ma­tik spie­gelt sich in der Zunah­me der in die­sem Bereich täti­gen Mit­ar­bei­ter wider — die Zahl hat sich in den letz­ten Jah­ren teil­wei­se mehr als vervierfacht.

Dar­über hin­aus tra­gen die Spie­ler-Tracking-Sys­te­me dazu bei, einen ganz­heit­li­che­ren Ansatz für das medi­zi­ni­sche und sport­wis­sen­schaft­li­che Per­so­nal zu schaf­fen, um Spie­ler wie­der in den Spiel­be­trieb zu inte­grie­ren und zudem die Lücke zwi­schen der Rück­kehr ins Trai­ning und das tat­säch­li­che Spiel­ge­sche­hen zu schlie­ßen. In der Ver­gan­gen­heit war die­ser Pro­zess ziem­lich will­kür­lich und ledig­lich auf gesun­dem Men­schen­ver­stand auf­ge­baut, statt durch Daten und fun­dier­tes Feed­back soli­de unter­mau­ert zu wer­den. Moderns­te Weara­bles wie KIN­EXON ver­lei­hen die­sem Pro­zess sowohl eine qua­li­ta­ti­ve als auch eine quan­ti­fi­zier­ba­re Ebe­ne. Ana­ly­sen wie der Längs­ver­gleich für die Spie­ler­pro­fi­lie­rung im Rah­men des Reha­bi­li­ta­ti­ons­pro­zes­ses oder der täg­li­che Ver­gleich von Ist- und Soll­wer­ten hel­fen, Belas­tungs­ma­nage­ment, Stress und Ver­zer­run­gen zu ver­ste­hen. Dadurch wird der Pla­nungs­pro­zess von Trai­nings­ein­hei­ten und Spie­len deut­lich evi­denz­ba­sier­ter und weni­ger bauchgefühl-orientiert.

5. Über­gang: Inner­halb der NBA wer­den Spie­ler get­ra­det und zwi­schen Orga­ni­sa­tio­nen trans­fe­riert. Jeder Spie­ler besitzt sei­nen per­sön­li­chen Hin­ter­grund und per­sön­li­che Daten wie Leis­tungs- und Ver­let­zungs­his­to­rie. Daten­pro­fi­le der Spie­ler ermög­li­chen es Orga­ni­sa­tio­nen, einen rei­bungs­lo­se­ren Trans­fer von einem Team zum ande­ren vor­zu­neh­men. Das jüngs­te Bei­spiel des Tra­des von Mar­co Beli­nel­li von den Atlan­ta Hawks zu den Phil­adel­phia 76ers (zwei KIN­EXON-Kun­den) zeigt, wie ein sorg­fäl­ti­ger Umgang mit und die Über­tra­gung von Leis­tungs­da­ten (ein­schließ­lich der Unter­stüt­zung des Spie­lers) die Ver­let­zungs- und Ent­wick­lungs­his­to­rie des Spie­lers trans­pa­rent hal­ten kann. Davon pro­fi­tie­ren sowohl der Spie­ler als auch der Ver­ein: Der Spie­ler hat eine höhe­re Chan­ce, gesund zu blei­ben und sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, wäh­rend der Ruf des Ver­eins steigt, indem er einen gesun­den Spie­ler mit einem guten Pro­fil und einer guten Doku­men­ta­ti­on über­gibt.

Wach­sen­des Ver­ständ­nis unter den Teams

Leis­tungs­da­ten und ‑ana­ly­sen kön­nen pro­fes­sio­nel­le Teams dabei unter­stüt­zen, den Spie­lern einen rei­bungs­lo­sen Über­gang durch die ver­schie­de­nen Etap­pen inner­halb des Lebens­zy­klus” im pro­fes­sio­nel­len Sport zu gewähr­leis­ten. Dabei ver­ste­hen die NBA-Orga­ni­sa­tio­nen, dass die sorg­fäl­ti­ge Pfle­ge ihrer wert­volls­ten Ver­mö­gens­wer­te der Schlüs­sel zum Erfolg ist (“Der teu­ers­te Spie­ler ist der ver­letz­te Spie­ler”). Teams wie die Phil­adel­phia 76ers, Hous­ton Rockets, Atlan­ta Hawks, India­na Pacers oder die Washing­ton Wizards haben bereits Per­for­mance-Manage­ment-Sys­te­me imple­men­tiert, die ers­ten NCAA Pro­gram­me (z.B. Stan­ford Uni­ver­si­ty oder St. John’s Uni­ver­si­ty) fol­gen bereits. Und die Ver­än­de­rung geht wei­ter…

Den Vor­trag von Dr. David Mar­tin zum The­ma Using Weara­ble Tech­no­lo­gy to Refi­ne the Return-To-Play Pro­cess in the NBA” auf der MIT Slo­an Sports Con­fe­rence 2018 fin­den Sie hier:

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(c) DFL / Getty Images / Boris Streubel
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