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DB Schenker: Moderne Sensor-Technologie reduziert infektionskritische Kontakte

Inno­va­ti­ons­kraft und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein gehen Hand in Hand: DB Schen­ker hat am Stand­ort Neu-Isen­burg ein Hygie­nekon­zept mit dem Ein­satz moder­ner Sen­sor-Tech­no­lo­gie imple­men­tiert, um Mit­ar­bei­ter in Zei­ten von COVID-19 best­mög­lich zu schützen.

KNX Safe Zone DB Schenker 1

Dazu hat das Unter­neh­men ein Pilot­pro­jekt mit KIN­EXON Safe­Zo­ne, der welt­weit bewähr­tes­ten Digi­tal­l­ö­sung zum Con­ta­ct Warning und Con­ta­ct Tra­cing, erfolg­reich abge­schlos­sen. Kern­ele­ment ist ein Weara­ble, das die Mit­ar­bei­ter mit einer LED-Leuch­te und einem Signal­ton aktiv warnt, sobald der phy­si­sche Min­dest­ab­stand zu einer ande­ren Per­son unter­schrit­ten wird. Mit­tels der dazu­ge­hö­ri­gen Soft­ware kön­nen Unter­neh­men zudem Infek­ti­ons­ket­ten nach­voll­zie­hen. Die gene­rier­ten Daten aus KIN­EXON Safe­Zo­ne wer­den vom ört­li­chen Gesund­heits­amt als Grund­la­ge für wei­te­re Schutz­maß­nah­men akzeptiert. 

New Nor­mal“: Hygie­nekon­zep­te weitergedacht

Von der Bereit­stel­lung von Des­in­fek­ti­ons­mit­teln über die Regu­lie­rung an den Ein- und Aus­gän­gen bis hin zur Anpas­sung der Schich­ten – DB Schen­ker setzt am Stand­ort in Neu-Isen­burg auf ein aus­ge­feil­tes Hygie­nekon­zept, basie­rend auf einer Kom­bi­na­ti­on ver­schie­de­ner Maß­nah­men, um Mit­ar­bei­ter und Betrieb zu schüt­zen. Das Logis­tik­zen­trum in Neu-Isen­burg umfasst etwa eine Grö­ße von zwei Fuß­ball­fel­dern mit rund 100 Mit­ar­bei­tern. Um den erfolg­rei­chen Betrieb gewähr­leis­ten zu kön­nen, müs­sen die gewerb­li­chen Mit­ar­bei­ter vor Ort sein. Begeg­nun­gen in aus­ge­wähl­ten Berei­chen der Hal­le sowie ein regel­mä­ßi­ger Aus­tausch zwi­schen den Teams sind dabei unum­gäng­lich. Um mit mög­lichst gerin­gem manu­el­lem Auf­wand sowohl den best­mög­li­chen Gesund­heits­schutz als auch die lücken­lo­se Kon­takt­er­fas­sung zu gewähr­leis­ten, such­te die Stand­ort­lei­tung in den digi­ta­len Poten­zia­len eine Ant­wort und star­te­te ein Pilot-Pro­jekt mit KIN­EXON Safe­Zo­ne, der welt­weit füh­ren­den Digi­tal­l­ö­sung zum Con­ta­ct Warning und Tracing.

Die Ergeb­nis­se spre­chen für sich: Inner­halb von fünf Tagen konn­te die Anzahl der laut RKI kri­ti­schen Kon­tak­te zu 100 Pro­zent unter­bun­den wer­den. Sprich: Es wur­de kein Kon­takt mit weni­ger als 1,5 Metern Abstand, der län­ger als 15 Minu­ten andau­er­te und damit vom RKI als infek­ti­ons­kri­tisch“ ein­ge­stuft wird, erfasst. Auch die Anzahl ris­kan­ter Kon­tak­te (weni­ger als 1,5 Meter Abstand über 60 Sekun­den) konn­te um 58 Pro­zent gesenkt wer­den. Durch die mit­tels Ultrab­reit­band-Tech­no­lo­gie hoch­prä­zi­se Abstands­war­nung ent­wi­ckel­ten die Mit­ar­bei­ter ein bes­se­res Gefühl für den emp­foh­le­nen Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern und hiel­ten in der Fol­ge den Abstand nach­weis­lich bes­ser ein. 

Metho­dik der Wirkungsanalyse

Um die Wirk­sam­keit von KIN­EXON Safe­Zo­ne zu eva­lu­ie­ren, hat­te der Stand­ort von DB Schen­ker in Neu-Isen­burg das Pilot­pro­jekt in drei Pha­sen unter­teilt. In der ers­ten Woche wur­de nur die leuch­ten­de LED als Abstands­war­nung akti­viert. Ab der zwei­ten Woche wur­de der Warn­ton hin­zu­ge­fügt. Wur­den in der ers­ten Woche noch 44 kri­ti­sche Kon­tak­te erfasst, konn­ten die­se durch die Akti­vie­rung des Warn­tons in den Fol­ge­wo­chen auf null redu­ziert wer­den. In der drit­ten Pha­se des Pilot­pro­jekts wur­de die Schicht­tren­nung auf­ge­ho­ben, ohne dass es zu einem erneu­ten Anstieg kri­ti­scher Kon­tak­te kam. 


Wir alle sind Men­schen, trotz größ­ter Vor­sicht schätzt man Abstän­de manch­mal ein­fach falsch ein. Die Tech­no­lo­gie hilft uns allen, acht­sa­mer zu sein. Die Daten­ana­ly­se der Pilot-Pha­se ergab, dass bereits inner­halb von zwei Wochen eine deut­li­che Schär­fung des Bewusst­seins im gesam­ten Team statt­ge­fun­den hat­te. Es wird zum ‚‘neu­en Nor­mal‘, dass wir den nöti­gen Abstand so auch wirk­lich einhalten.”

Finn Emmerich, Standortleiter von DB Schenker in Neu-Isenburg
KNX Safe Zone DB Schenker plain 2

Kon­takt­nach­ver­fol­gung in nur weni­gen Minuten

Im Fal­le einer Infek­ti­ons­mel­dung wäre der Stand­ort in der Lage, alle poten­zi­ell betrof­fe­nen Mit­ar­bei­ter inner­halb von nur weni­gen Minu­ten – unter Beach­tung der ver­ein­bar­ten Daten­schutz­re­ge­lung – über die Soft­ware zu iden­ti­fi­zie­ren und die­se zu informieren. 

Nach Abstim­mung mit dem ört­li­chen Gesund­heits­amt wer­den die Daten der KIN­EXON Safe­Zo­ne als Grund­la­ge für die wei­te­ren Pan­de­mie­maß­nah­men akzep­tiert und ver­wen­det. Statt einer schicht‑, oder gar stand­ort­be­zo­ge­nen kol­lek­tiv Qua­ran­tä­ne-Ein­lei­tung, kann das Gesund­heits­amt somit eine Qua­ran­tä­ne per­so­nen­spe­zi­fisch ein­gren­zen. Durch das abge­stimm­te Vor­ge­hen kön­nen wir im Ernst­fall das Gesund­heits­amt effek­tiv unter­stüt­zen“, so Emmerich. 

Next Steps: Eva­lu­ie­rung des wei­te­ren Roll-outs

Der Impact von KIN­EXON Safe­Zo­ne über­zeug­te die betei­lig­ten Pro­jekt­ver­ant­wort­li­chen. KIN­EXON Safe­Zo­ne ist eine hilf­rei­che Kom­bi­na­ti­on aus prä­ven­ti­ver Schutz­maß­nah­me durch den Warn­ton und der effi­zi­en­ten Nach­ver­fol­gung von kri­ti­schen Kon­tak­ten. Sie hat mir als Stand­ort­lei­ter die Mög­lich­keit gege­ben, daten­ba­siert die Wirk­sam­keit unse­rer Schutz­maß­nah­men zu ana­ly­sie­ren und zu ver­bes­sern“, so Finn Emme­rich, Stand­ort­lei­ter von DB Schen­ker in Neu-Isenburg. 

Inner­halb von nur einer Woche konn­ten wir den Pilo­ten erfolg­reich imple­men­tie­ren. Die Ver­ant­wort­li­chen am Stand­ort von DB Schen­ker ver­folg­ten dabei stets eine inno­va­ti­ons­ge­trie­be­ne und ver­ant­wor­tungs­vol­le Hands-On-Men­ta­li­tät, um das vol­le Poten­zi­al der Lösung auszuschöpfen.“

Dieter Krockauer, Vice President Digital Transformation bei KINEXON

Die deut­sche Ver­si­on der Pres­se­mit­tei­lung fin­den Sie hier zum Down­load.
Die eng­li­sche Ver­si­on der Pres­se­mit­tei­lung fin­den Sie hier zum Down­load.

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